The next series from the alps including the Matterhorn, the glacier mountain paradise and the Breithorn, is online, enjoy it here.
Read the whole story about this photos | Discover The Mystic Alps
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Der Adidas Outlet Store in Herzogenaurach. Nicht weit entfernt von mir und ich habe dort das erste Mal 2009 fotografiert. Im Frühjahr dieses Jahres hab ich mal wieder vorbeigeschaut. Im Laufe der Zeit hat sich meine Wahrnehmung und Vorstellung von Architekturfotografie doch etwas verändert, deshalb lohnt es sich auch bei schon fotografierten Objekten immer mal wieder vorbeizuschauen.
Gestern radelte ich zufällig an diesem sehr sehenswerten Wohnhaus in Fürth vorbei und habe natürlich ein paar Schnappschüsse gemacht:
Eine weitere Serie aus Paris La Defense. Diesmal etwas unspektakulärer und nüchterner als sonst, aber seht selbst:






Obelisk, placed at Place de la Concorde, Paris.
Viel in der Fotografie ist abhängig vom richtigen Licht. Egal ob natürlich oder künstlich. Bewegen wir uns im Bereich Available Light ist das Ergebnis und die Stimmung eines Fotos sehr stark von der Tageszeit und den Wetterbedingungen abhängig. Eine der spannendsten Zeiten des Tages ist für mich die so genannte „blaue Stunde“. Also die Zeit vor Sonnenaufgang bzw. nach Sonnenuntergang, in welcher der Himmel (wie der Name schon sagt) einen blau leuchtenden Zustand einnimmt. Das sorgt für eine ganz besondere Stimmung. Im Bereich der Architekturfotografie hat sie zudem einen weiteren entscheidenden Vorteil. Auf dem Höhepunkt der blauen Stunde entspricht die Lichtintensität des Himmels ungefähr der eines beleuchteten Gebäudes, bzw. allgemein den Lichtern einer Stadt. Das ermöglicht es, sowohl Himmel als auch Gebäude/Lichter mit einer Belichtung optimal einzufangen. Natürlich erzeugt auch die Färbung eine ganz eigene Stimmung und ist damit wesentlich attraktiver als ein langweiliger, tiefschwarzer Nachthimmel. Viele meiner besten Fotos sind genau zu diesem entscheidenden Zeitpunkt entstanden.
Als ich im Februar in Paris war, habe ich an zwei Abenden zur blauen Stunde fotografiert. Am ersten Abend habe ich mich allein auf ein Motiv konzentriert und dafür ca. eine Stunde lang am selben Standort verbracht. Am nächsten Abend wollte ich mehr Motive schießen und bin während der blauen Stunde von einem Standort zum nächsten geflitzt und habe jeweils nur 1-2 Aufnahmen gemacht. Man muss sich entscheiden: Möglichst viele unterschiedliche Motive? Oder die perfekte Aufnahme von einem Motiv. Das ist die Einschränkung welche die blaue Stunde mit sich bringt.
Zum Abschluss noch ein kleiner Tipp: Logischerweise befindet sich der „beste“ Teil des Himmels während der blauen Stunde Abends immer im Westen. Wer die kurze Zeitspanne optimal ausnutzen will, sollte folgendes beachten. Während der Himmel kurz nach Sonnenuntergang im Westen noch viel zu hell und wenig blau ist, zeigt sich der Himmel im Osten meist schon wesentlich besser geeignet. Zwar ist die Blaufärbung dort wesentlich eintöniger und kontrastloser, aber nicht völlig unbrauchbar. Nachdem man die Zeitspanne ausgenutzt hat und der Himmel im Osten langsam schwarz wird, kann man sich nun ganz auf den Westen konzentrieren, wo jetzt der beste Teil des Abends ansteht.
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Unter anderem war ich damals im 360-Grad-Panorama-Fieber und habe in Frankfurt meine ersten Versuche mit dieser Technik gestartet. Mittlerweile bin ich nicht mehr so enthusiastisch, aber zumindest dieses eine wollte ich noch fertig bearbeiten und online stellen. Es zeigt eine Brücke in der Nähe des Frankfurter Messegeländes. Es sind noch ein paar kleinere Stichtingfehler drin, sollte aber nicht weiter stören. Das Material eignete sich auch ganz gut für einen Little Planet, wie oben zu sehen ist. Das zusammenrechnen des Panoramas aus siebenundzwanzig 21-Megapixel-TIFFs und das Bearbeiten der gut 2GB-großen Photoshop-Datei war dann auch ein guter Test für meinen neuen Rechner, den er problemlos bewältigte ohne ins Stocken zu geraten. Da haben sich die SSD und die 12GB-RAM gelohnt. Das 360-Grad-Panorama gibt es unter diesem Link.

Fakten zur Panorama-Erstellung: 27 Einzelfotos im Hochformat mit der 5D Mark II mit dem 17-40 bei 17mm vom Stativ mit Panorama-Kopf.
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Stitched from two images (portrait format).
Data: 17 mm – ISO 100 – f/11 – 10 sec.
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This photo was made on top of the Klein Matterhorn (3883 m). You can see people walking there, they are on their way to the Breithorn (4164m).